zurück

Die Landwirtschaft des Klosters wurde 1994 komplett auf organisch-biologische Wirtschaftsweise umgestellt. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen bei einer Betriebsgröße von ca. 120 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche. Die Betriebsfläche teilt sich in 100ha Ackerland, 20ha Grünland und 5 ha Hofraum bzw. sonstige Flächen auf.

Unser Klostergut ist ein vom Bundeslandwirtschaftsministerium ausgewiesener "Demonstrationsbetrieb ökologischer Landbau". Weitere Informationen unter www.oekolandbau.de

Die erzeugten Urprodukte unserer Landwirtschaft werden überwiegend in den eigenen Betrieben abgesetzt bzw. abgenommen. So wird alles Mastvieh in unserer Klostermetzgerei geschlachtet und verarbeitet. Der größte Teil des Getreides wird im Riedenburger Brauhaus bei der Herstellung von drei Biersorten verwendet. Unsere Klosterbäckerei verwendet für ihre Backwaren Backgetreide aus der eigenen Landwirtschaft. Auch die Klosterküche ist ein großer Abnehmer der landwirtschaftlichen Produkte, insbesondere von Speisekartoffeln. Desweiteren werden das Getreide und die Speisekartoffeln in unterschiedlichen Gebinden im Klosterhofladen zum Kauf angeboten.

Die Kulturnutzung teilt sich auf in: Dinkel (17ha), Braugerste (16ha), Brau- u. Backweizen (10ha), Ackerbohnen (6ha), Erbsen (6ha), Kaftoffeln (5ha), Mais (5ha), Hafer (5ha), Sonnenblumen (1ha).

Der Viehbestand umfasst ca. 45 Mutterkühe mit Aufzucht und Mast und ca. 100 Mastschweine.

Die Forstwirtschaft des Klosters umfasst eine Fläche von ca. 60 ha. Der überwiegende Teil des Holzes wird bei den verschiedenen Baumaßnahmen als Bauholz verwendet. Darüberhinaus verarbeitet die eigene Schreinerei das Holz zu Fenstern, Türen, Möbeln etc. Das Schwachholz wird gehäckselt und in der Hackschnitzelheizung des Klosters verfeuert.

Klostergut Plankstetten
Staudenhof 3
92334 Berching

Tel. (0 84 62) 90 66 94 oder 90 600-52
Fax: (0 84 62) 90 600-53
E-mail: klostergut@kloster-plankstetten.de