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Das Klostergut ist ein vom Bundesumweltministerium ausgewiesener "Demonstrationsbetrieb ökologischer Landbau". Weitere Informationen unter www.oekolandbau.de
Die erzeugten Urprodukte der Landwirtschaft werden überwiegend in den eigenen Betrieben abgesetzt bzw. abgenommen. So wird alles Mastvieh in der Klostermetzgerei geschlachtet und verarbeitet. Der größte Teil des Getreides wird im Riedenburger Brauhaus bei der Herstellung von drei Biersorten verwendet. Die Klosterbäckerei verwendet für ihre Backwaren Backgetreide aus der eigenen Landwirtschaft. Auch die Klosterküche ist ein großer Abnehmer der landwirtschaftlichen Produkte, insbesondere von Speisekartoffeln. Desweiteren werden das Getreide und die Speisekartoffeln in unterschiedlichen Gebinden im Klosterhofladen zum Kauf angeboten.
Die Kulturnutzung teilt sich auf in: Dinkel (17ha), Braugerste (16ha), Brau- u. Backweizen (10ha), Ackerbohnen (6ha), Erbsen (6ha), Kaftoffeln (5ha), Mais (5ha), Hafer (5ha), Sonnenblumen (1ha).
Der Viehbestand umfasst ca. 45 Mutterkühe mit Aufzucht und Mast und ca. 100 Mastschweine.
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