Die Benediktinerabtei Plankstetten war die zweite Station des Besuchs von Frau Staatsministerin Prof. Dr. Monika Grütters im Wahlkreis von MdB Alois Karl. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien konnte sich überzeugen, dass die bisherigen Fördermittel des Bundes für die Generalsanierung der denkmalgeschützten Klosteranlagen in Plankstetten, sehr gut angelegtes Geld sind.
Alois Karl hatte schon den Amtsvorgänger Grütters, Bernd Neumann, nach Plankstetten eingeladen. Dabei konnte sich dieser selbst ein Bild machen und nahm die Überzeugung mit nach Berlin, dass es sich hier zweifellos um ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung handelt und grundsätzlich Mittel aus dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien eingesetzt werden können. In einer Vielzahl von Gesprächen, Ortsterminen und Schreiben hat sich Alois Karl in der Folgezeit für die Unterstützung der Klostersanierung eingesetzt und so für den derzeitigen Bauabschnitt knapp 3 Millionen Euro an direkten und mittelbaren Bundesmitteln erreicht.
Als Monika Grütters die im Klosterinnenhof von Herrn Abt Dr. Beda Maria Sonnenberg empfangen wurde, fühlte sie sich rasch zuhause. Sie habe, erzählte sie, als gläubige Katholikin aus dem Münsterland, eine besondere Beziehung zu den Benediktinern. Seit 25 Jahren besuche sie regelmäßig die Abtei Maria Laach in der Eifel, um dort innere Einkehr zu halten.
Die hoch interessierte Staatsministerin nutzte im Kloster Plankstetten die Zeit, um sich von Abt Beda Maria die Baustelle und die zu sanierenden Gebäudeteile zeigen und durch das Kloster samt Kirche und Krypta führen zu lassen.

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