Beten und Arbeiten seit fast 900 Jahren
- 1129 Gründung des Klosters durch den Grafen von Hirschberg
- 1138 Einweihung der romanischen Klosterkirche
- 1461 -1494 Reformabt Ulrich Dürner leitet eine große Blüte ein
- 1525 Verwüstung durch Bauernkrieg
- 1632 Bauliche Zerstörung durch die Schweden
- 1690 - 1710 Große Neu- und Umbauten der Klostergebäude (Barockzeit)
- 1742 - 1757 Regierungszeit des im Rufe der heiligkeit verstorbenen Abtes Maurus Xaverius Herbst
- 1806 Säkularisation (Enteignung des Klosters)
- 1904 Wiedergründung als Priorat der Benediktinerabtei Scheyern, finanziell unterstützt von Theodor von Cramer-Klett
- 1907 Landwirtschaftsschule für die Jungbauern der Region
- 1917 Erhebung zur eigenständigen Abtei
- 1959 - 1989 Knabenrealschule
- 1985 - 1989 Umbau der Schulräume in ein Gäste- und Bildungshaus
- 1989 Klosterbetriebe wie Bäckerei, Brauerei, Metzgerei, Gäste- und Tagungshaus
- 1994 Umstellung auf ökologische Landwirtschaft (Bioland)
- 1997 Auslagerung der Landwirtschaft auf den Staudenhof
- 1998 Wiederaufnahme der Klosterbiere im Riedenburger Brauhaus
- 1999 Start Sanierung der Wirtschaftsgebäude, Installation einer Biomasseheizung, Neubau Staudenhof
- 2000 Inbetriebnahme der neuen Bio-Bäckerei und -Metzgerei als auch des Klosterhofladens
- 2006 Ernennung von Abt Gregor Maria Hanke zum 82. Bischof von Eichstätt
- 2009 – 2013 Generalsanierung des Konventgebäude
- 2021 Fertigstellung des hoch effizienten Holz-Strohhauses aus heimischem Stroh und Holz
- 2025 Einweihung des renovierten Gästehauses St. Gregor also auch der Klosterschenke und des Terrassenbiergartens